Das Soziale Zentrum ist…

  • ein gemeinsames Projekt verschiedener politischer, kultureller und sozialer Initiativen.
  • ein unkommerzieller sozialer Treffpunkt.
  • ein Ort für Menschen, die hier ihre Ideen für soziale, politische und kulturelle Aktivitäten verwirklichen möchten.

Das Soziale Zentrum ist selbstverwaltet, d.h. …

  • es finanziert sich aus Mitgliedsbeiträgen an den gemeinnützigen Trägerverein freiraum bochum e.V. und anderen eigenen Einnahmen.
  • wichtige Entscheidungen werden von allen NutzerInnen gemeinsam gefällt.
  • alle Arbeitsbereiche werden in Abstimmung mit dem NutzerInnen-Plenum gestaltet.
  • es gibt keine Hauptamtlichen, sondern nur ehrenamtlich Aktive.

Das Soziale Zentrum bietet…

  • mehrmals in der Woche Café.
  • politische und kulturelle Veranstaltungen.
  • den KostNixLaden
  • Bildungsveranstaltungen.
  • ein breites Bücher- und Zeitschriftenangebot.
  • Räume für Initiativentreffen.

und vor allem…
…viele Möglichkeiten zum Mitmachen!


Nächste Veranstaltungen:

  • Momentan keine Ankündigung.


Aktuell:

Wollt ihr Tote, ihr Chaoten?

Zu dem Verhalten der Bochumer Polizei in Bezug auf den Brandanschlag auf das Soziale Zentrum Bochum

Am 28.09.2017 wurden vor dem Eingangsrollo unseres Zentrums eine Benzinpfütze mit verkohlten Papierresten darin entdeckt. Am Rollo selber befanden sich eindeutige Rußspuren, die von einem zumindest kleinen Brand zeugten.

Die Polizei wurde „ordnungsgemäß“ sofort benachrichtigt. Was darauf folgte, gleicht einer Farce: Die Streifenpolizisten weigerten sich eine Brennstoffpfütze zu erkennen, hörten der Anzeigestellerin nicht richtig zu, ließen sie ein Blanko-Formular unterschreiben in welches sie dann nachträglich eine völlig absurde Anzeige reinschrieben, nahmen keine Spuren und machten keine Fotos. Auf Nachfragen wurde nur mit Schulterzucken erklärt, man könne hier sowieso keine Täter ermitteln und auch von der KriPo käme keiner mehr raus. (mehr …)