Offener Brief zum Diskurs um den Schumacher Club Bochum

Nachfolgend möchten wir den Offenen Brief zum Diskurs um den Schumacher Club Bochum Teilen:

Am 8. Juni erschien der Artikel “Partys und sexuelle Übergriffe – der Schumacher Club in Bochum” auf indymedia (unter folgendem Link nachzulesen: de.indymedia.org/node/87208 sowie auf diesem Blog). Als Zusammenschluss verschiedener Gruppen aus Bochum und Umgebung möchten wir uns öffentlich zu dem Artikel, der Stellungnahme des Clubs und den weiteren Geschehnissen seit der Veröffentlichung des Artikels positionieren und Forderungen an den Club formulieren.
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Alle Veranstaltungen fallen aus! 2.0

Leider müssen alle Veranstaltungen, bis auf weiteres, im SZ entfallen.

Damit das SZ nach dieser Krise wieder weiter machen kann, würden wir uns über eure Spenden freuen. Da uns das Geld, das ansonsten während des regulären Betriebs gespendet wird, fehlen wird, sind wir jetzt ganz besonders auf eure Solidarität und Hilfe angewiesen.

Bleibt Gesund,
bietet Hilfe an,
und nehmt Hilfe an.

Wir hoffen euch bald wieder zu sehen!

Bis bald!

SZ Orga-Plenum 28.Oktober 2020

Notunterkünfte besser vor Corona schützen!

Bochumer Vereine, Initiativen und Organisationen aus den Bereichen Soziales, Wohnen und Flüchtlingsarbeit haben einen offenen Brief an Oberbürgermeister Thomas Eiskirch und Sozialdezernentin Britta Anger verfasst. Darin drücken sie ihre große Sorge um die Situation in den Bochumer Not- und Sammelunterkünften für Wohnungslose und Geflüchtete aus. Sie fordern von der Stadt konkrete Maßnahmen, um die untergebrachten Menschen besser vor einer Ansteckung mit dem Coronavirus zu schützen. „Aus unserer eigenen Arbeit kennen wir die schwierigen und beengten Lebensverhältnisse in den Bochumer Unterkünften genau“, schreiben die 14 Vereine, Netzwerke und Initiativen. Unter ihnen sind der bodo e.V., der Kinder- und Jugendring, die Medizinische Flüchtlingshilfe, die IFAK und PLANB. Unterzeichnet ist der Brief außerdem vom Initiativkreis Flüchtlingsarbeit, in dem sich mehr als 40 Bochumer Organisationen zusammengeschlossen haben. „Unser Eindruck ist, dass bisher nicht genug getan wird, um die untergebrachten Menschen angemessen vor Ansteckung zu schützen und eine Verbreitung des Coronavirus in den Unterkünften zu verhindern“, heißt es in dem offenen Brief weiter. „Notunterkünfte besser vor Corona schützen!“ weiterlesen

Träume unter Asphalt

Aufruf zur Aktionswoche und großen Tanzdemo für eine solidarische Stadt für Alle: Samstag 15. September 2018, 17:00 Uhr, Duisburg Hbf (Portsmouthplatz)

Gegen den Ausverkauf der Stadt

Es ist in jeder Stadt zu spüren. Profitorientierte Stadtplanung, der Ausverkauf von Wohnraum und öffentlichen Flächen im Interesse von Konzernen geht an den Bedürfnissen der Bewohner*innen vorbei. Während die Städte mit immer teureren Leuchtturmprojekten und Konsumtempeln um zahlungskräftige Investor*innen und Kund*innen konkurrieren, wird bezahlbarer Wohnraum immer knapper und die Bewohner*innen zahlreicher Stadtteile werden mit der zunehmenden Armut und Perspektivlosigkeit vollkommen alleine gelassen.

Mehr Infos: http://www.realize-ruhrgebiet.de/2018/08/06/traeume-unter-asphalt/

Räumungsgefahr im Hambi – Aufruf zur Unterstützung!

Liebe Freund*Innen und Klimabewegte,

aktuell verdichten sich die Infos, dass eine RÄUMUNG IM HAMBACHER FORST viel näher steht als befürchtet. Momentan ist die Polizei schon häufiger im Wald um Wege zu vermessen und anzuschauen. Im Zeitraum AB DEM 22. AUGUST bis zum Beginn der Rodungssaison Anfang Oktober wird mit einer Räumung gerechnet. Dabei wird vermutlich zunächst Bodenstruktur geräumt, um Wege frei zu machen und danach die Baumhäuser räumen zu können.

Wir rufen dazu auf, die BESETZUNGEN ZU UNTERSTÜTZEN! Dazu gibt es einige Möglichkeiten, wie ihr helfen könnt. „Räumungsgefahr im Hambi – Aufruf zur Unterstützung!“ weiterlesen

#WIRSINDMEHR – Aufstehen gegen rechte Hetze!

Demo am Donnerstag, 13. 9. 2018. 18:00 Uhr. Willy-Brandt-Platz.

Nach einem bislang nicht aufgeklärten Mord demonstrieren seit Tagen Rechtsextreme, Nazis und rechte Hooligans in Chemnitz. Angefeuert von der „Alternative für Deutschland“ und Hand in Hand mit PeGiDa hat sich ein Mob gebildet, der 26 Jahre nach den Pogromen von Rostock-Lichtenhagen wieder Menschen durch die Stadt jagt. Die Bilder der aggressiven Masse, die „Hitlergrüße“, Aussagen wie „Unsere Parole heißt töten!“, die Angriffe auf Journalist*innen beherrschen seit Tagen die Medien.

Dem stellen wir uns entgegen! „#WIRSINDMEHR – Aufstehen gegen rechte Hetze!“ weiterlesen

Wollt ihr Tote, ihr Chaoten?

Zu dem Verhalten der Bochumer Polizei in Bezug auf den Brandanschlag auf das Soziale Zentrum Bochum

Am 28.09.2017 wurden vor dem Eingangsrollo unseres Zentrums eine Benzinpfütze mit verkohlten Papierresten darin entdeckt. Am Rollo selber befanden sich eindeutige Rußspuren, die von einem zumindest kleinen Brand zeugten.

Die Polizei wurde „ordnungsgemäß“ sofort benachrichtigt. Was darauf folgte, gleicht einer Farce: Die Streifenpolizisten weigerten sich eine Brennstoffpfütze zu erkennen, hörten der Anzeigestellerin nicht richtig zu, ließen sie ein Blanko-Formular unterschreiben in welches sie dann nachträglich eine völlig absurde Anzeige reinschrieben, nahmen keine Spuren und machten keine Fotos. Auf Nachfragen wurde nur mit Schulterzucken erklärt, man könne hier sowieso keine Täter ermitteln und auch von der KriPo käme keiner mehr raus. „Wollt ihr Tote, ihr Chaoten?“ weiterlesen